Steckbrief
Der pädagogische Blick veröffentlicht erziehungswissenschaftliche Beiträge zu innovativen Ansätzen und Themen sowie aktuellen Debatten aus Disziplin und Profession.
Der pädagogische Blick richtet sich an alle Arbeitsbereiche, in denen Diplom- und Magister- sowie künftig auch Bachelor- und Master-Pädagogen/-innen tätig sind:
Soziale Arbeit
Gesundheitswesen/Rehabilitation
Erwachsenenbildung/Weiterbildung
Dienstleistung
Wirtschaft
Der pädagogische Blick verfolgt die Entgrenzung erziehungswissenschaftlich fundierter Arbeit professionspolitisch in alle gesellschaftlichen Bereiche und reflektiert diese wissenschaftlich. Die Zeitschrift unterstützt den wissenschaftlichen Nachwuchs bei der Veröffentlichung empirisch fundierter Ergebnisse aus Qualifikationsarbeiten.
Die Zeitschrift wendet sich an Praktiker/-innen, die leitend und konzeptionell arbeiten, diskutiert Kompetenz- und Fortbildungsbedarfe und thematisiert empirische Ergebnisse in ihren Konsequenzen für das pädagogische Arbeitshandeln. Alle Beiträge werden einem Peer-Review-Verfahren unterzogen und durch zwei Gutachten geprüft.
Der pädagogische Blick ist die Zeitschrift des ältesten und größten Berufsverbands von Diplom-Pädagogen/-innen und anderer Hochschulabsolventen/-innen mit erziehungswissenschaftlichem Kernfach.
Herausgeber: Berufsverband der Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftler e.V. (BV-Päd.) Redaktion: Prof. Dr. Dieter Nittel, Prof. Dr. Anne Schlüter, Dr. Ivo Züchner, PD Dr. Monika Kil (für den Vorstand).
Der pädagogische Blick erscheint vierteljährlich, jeweils im Februar, Mai, August und November.
Jahresabonnement € 39,00, Einzelheft € 10,50, (jeweils zzgl. Versandkosten). Mitglieder des BV-Päd. e.V. erhalten die Zeitschrift im Rahmen ihrer Mitgliedschaft kostenfrei. Der Gesamtbezugspreis (Abonnementpreis zzgl. Versandkosten, Inland € 4,50) ist preisgebunden.
Das Kennenlernabonnement (2 Hefte) kostet € 18,70 frei Haus. Das Kennenlernabonnement geht automatisch in ein reguläres Abonnement über, wenn nicht nach Erhalt des zweiten Heftes ausdrücklich beim Verlag gekündigt wird.