Autoreninformationen
Der pädagogische Blick als Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis in pädagogischen Berufen veröffentlicht Beiträge zu erziehungswissenschaftlichen Querschnittsthemen, wie z.B. Evaluation, Führung, Normativität, Trends und Herausforderungen (erwachsenen-) pädagogischer Arbeit. Dies bezieht sich auf nahezu alle Arbeitsbereiche, in denen Zehntausende von Diplom- und Magister-Pädagogen/-innen inzwischen tätig sind: Soziale Arbeit, Erwachsenenbildung/Weiterbildung, Gesundheitswesen, Dienstleistung, Wirtschaft und Forschung/Wissenschaft. Die „Entgrenzung“ erziehungswissenschaftlich fundierter Arbeit in alle gesellschaftlichen Bereiche hinein soll durch die Zeitschrift professionspolitisch verfolgt und vor allem wissenschaftlich reflektiert werden. Die Zeitschrift versteht sich insbesondere als offene Plattform für die junge Generation, d.h. sie fördert die Veröffentlichung von hervorragenden Diplom- und Dissertationsergebnissen und legt Wert auf innovative Themen. Die Beiträge sind insbesondere auch für Praktiker/-innen interessant, da neben der Diskussion über erziehungswissenschaftliche Professionalität, Kompetenz und Fortbildungsbedarfe empirische Ergebnisse in ihren Konsequenzen für das pädagogische Arbeitshandeln reflektiert werden.
Die Themenbeiträge und der aktuelle Beitrag durchlaufen ein anonymes Begutachtungsverfahren; dabei wird jeweils ein Gutachten durch Experten/-innen aus dem Gutachterpool und ein Redaktionsgutachten angefertigt. Der Gutachterpool besteht aus Wissenschaftler/-innen und angesichts der Ziele der Zeitschrift auch Praktiker/-innen, d.h. professionsbestimmende Promotoren/-innen und Vertretern/-innen aus intermediären Institutionen. Die Gutachten bilden die Basis für die Annahme, Überarbeitung oder Ablehnung der eingereichten Manuskripte.
Eingeworbene und unverlangte Manuskripte schicken Sie bitte per E-Mail an den jeweilig verantwortlichen Redakteur/Redakteurin. Voraussetzung für die Publikation ist, dass es sich um einen Originalbeitrag handelt, der noch nicht an anderer Stelle publiziert oder zur Publikation eingereicht wurde. Die geplanten Themen werden für den Zeitraum von zwei Jahren im Heft 1 abgedruckt und im Internet verbreitet, um eine frühzeitige Planung auch für frei eingereichte Themenbeiträge zu ermöglichen.
Allen Beiträgen wird eine deutsche und englische Kurzzusammenfassung vorangestellt. Bitte reichen Sie uns hierzu einen Vorschlag mit ein. Diese Texte werden auf der Homepage des Juventa Verlages und des BV-Päd. e.V. zu werblichen Zwecken und zur verbesserten (internationalen) Erreichbarkeit der Zeitschrift genutzt, sowie in relevante Datenbanken (z.B. Bildungsserver) eingespeist.
Die Autoren erhalten die Druckfahnen nach Fertigstellung zur Durchsicht, Freigabe und umgehenden Rücksendung. Nachträgliche geringfügige Kürzungen und notwendige Feinabstimmungen bezogen auf das gesamte Heft, behält sich das Lektorat der Geschäftsstelle des BV-Päd. e.V. vor.
Der Umfang von Themenbeiträgen und der aktuellen Beiträge sollte inkl. Fußnoten, Anmerkungen und Literaturverzeichnis zwischen 10 und 15, höchstens jedoch 18 Seiten (á 1800 Zeichen inkl. Leerzeichen) betragen. Die Manuskripte müssen vollständig durchkorrigiert sein und sollten nach Möglichkeit keine Formatierungen aufweisen. Auf eine geschlechtergerechte Sprache ist insgesamt zu achten, z.B. durch geschlechtsneutrale Begriffe wie „Studierende“ und die Nennung beider Formen, z.B. Dozentinnen und Dozenten.
Anmerkungen werden als Fußnoten fortlaufend nummeriert und auf das unbedingt erforderliche Maß beschränkt. Bitte verwenden Sie hierfür unbedingt die automatische Fußnotenfunktion.
Schwarz-weiße Abbildungen und Tabellen können wir nur verarbeiten, wenn Sie auf die endgültige Satzspiegelgröße (max. 11,3 x 19 cm) abgestimmt sind. Bitte achten Sie unbedingt auf Skalierbarkeit und vermeiden Sie Rasterungen und Graustufen.
Zwischen den Absätzen sollte eine Leerzeile stehen. Bitte fügen Sie am Ende des Beitrages einen Kurzhinweis zu Ihrer Person nach folgendem Muster ein: Vorname, Name, akademischer Grad, Organisation, Privat- oder Dienstanschrift, E-Mail-Adresse.
Literaturhinweise im Text, in den Anmerkungen und Fußnoten sind durch den Autoren/-innennamen und das Jahr der Publikation zu kennzeichnen (Spranger 1925, S. 11), (vgl. Bühler 1925), (vgl. Bühler 1925; Spranger 1925), (Otto/Schneider 1973), (Dahm u.a. 1980). Bei mehreren Publikationen innerhalb eines Jahres, differenzieren Sie diese bitte durch Buchstaben (Müller 1998a).
Das Literaturverzeichnis erbitten wir in alphabetischer Ordnung nach folgendem Muster:
Kraul, Margret u.a. (2002): Biographie und Profession. Eine Einleitung. In:Kraul, Margret u.a. (Hrsg.), Biographie und Profession. Bad Heilbrunn/Obb., S. 7-16. Krüger, Heinz-Hermann u.a. (2003): Diplom-Pädagogen in Deutschland. Weinheim und München. Mandl, Heinz/Kopp, Birgitta/Dvorak, Susanne (2004): Aktuelle theoretische Ansätze und empirische Befunde im Bereich der Lehr-Lern-Forschung, Schwerpunkt Erwachsenenbildung, URL: http://www.die-bonn.de/esprid/ dokumente/doc-2004/mandl04_01.pdf, Zugriffsdatum: 12.04.2005. Steinbach-Nordmann, Silke (2002): Was bringt das Arbeitsfeld E-Learning für Diplom-Pädagogen/-innen? In: Der Pädagogische Blick, Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis in pädagogischen Berufen, 10. Jg./Heft 3, S. 131-138.
Kurzberichte, d.h. die Rubriken „Aus der Profession“, „Aus der Forschung“ und „Aus der Fortbildung“ und E-Besprechungen (Rezensionen von Publikationen und Lernsoftware) werden im zweispaltigen Teil der Zeitschrift abgedruckt. Sie sollten 1 -3, höchstens jedoch 5 Manuskriptseiten umfassen (á 1800 Zeichen inkl. Leerzeichen). Sie enthalten keine Anmerkungen und Fußnoten. Bei Buchbesprechungen geben Sie bitte den vollständigen bibliographischen Nachweis zu Beginn der Besprechung an. Zusätzlich sollte der Verlag und der Preis der vorgestellten Publikation, bzw. Software aufgeführt werden. Der Vor- und Nachname der Autorin/des Autors steht ohne weitere Angaben zur Person am Ende der Besprechung, respektive des Kurzberichtes.
Für Veröffentlichungen in der Zeitschrift „Der pädagogische Blick“ können grundsätzlich keine Honorare gezahlt werden. Pro Themenbeitrag und aktuellem Beitrag stehen von der jeweiligen Ausgabe 3 Belegexemplare zur Verfügung. Autorinnen und Autoren im zweispaltigen Teil der Zeitschrift erhalten jeweils 1 Freiexemplar. Darüber hinaus können Sie zusätzliche Hefte mit Autorenrabatt beim Verlag bestellen. Sonderdrucke können nicht zur Verfügung gestellt werden.
Die Bestimmungen zum Copyright entnehmen Sie bitte der zweiten Umschlagseite eines jeden Heftes.
Die Redaktion
Prof. Dr. Dieter Nittel Johann, Wolfgang Goethe Universität Frankfurt, Arbeitsbereich Erwachsenenbildung/Weiterbildung Prof. Dr. Hilmar Peter, LandschaftsverbandWestfalen-Lippe, Jugendhof Vlotho Prof. Dr. Anne Schlüter, Universität Duisburg-Essen, Fachgebiet Erwachsenenbildung/Bildungsberatung Dr. Monika Kil, Vorsitzende des BV-Päd. e.V.; Universität Bremen, Institut für Erwachsenen-Bildungsforschung/IfEB
Januar 2007